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Die Arbeitskreise des Modellprojekts LQN von Ballrechten-Dottingen besuchten das Vitra Design Museum in Weil |
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Auf Einladung von Bürgermeister Bernd Gassenschmidt besichtigten zahlreiche Mitglieder der LQN-Arbeitskreise am Samstag, dem 20.09.08 das Vitra Design Museum in Weil. Erstmals mit dabei war der neue LQN-Sprecher Michael Geiger.
Auf dem Gelände informierte uns Anneliese Gastel, daß die Firma Vitra, ein von
Schweizern 1950 gegründetes Familienunternehmen mit einem
Haupttätigkeitsgebiet im Ladenbau engagiert ist. Weitere Schwerpunkte
sind der Bereich "Seating" in der Arbeitswelt, also Büro-, Konferenz-
oder Management-Stühle, aber auch im öffentlichen Bereich wie z. B.
Sitze für Flughäfen. Weiterhin wird die komplette Büro-Gestaltung, also
über die Bestuhlung hinaus abgedeckt sowie ein relativ neues
Betätigungsfeld: Wohnungseinrichtung, also Lounges, Sessel, Sofas und
Accessoires.
Angesichts der sich auf dem riesigen Werksgelände befindlichen sehr
unterschiedlichen Ausstellungs-, Museums- und auch Produktionsgebäude
bezeichnete sie dies spaßeshalber als einen Architekturzoo. Die Liste
der Architektin, die für die Firma Vitra tätig war und ist beeindruckt
und zeugt von dem weltweiten Netzwerk und Präsenz der Firma, die
geschickt Architektur und Möbeldesign zu einer Symbiose auch werblich
zusammenführt.
Als Beispiele erwähnt für die Vielfalt sei ein geodätischer (theoretisch
kürzeste Verbindung zwischen zwei Punkten auf gekrümmten Flächen) Bau
der mit seiner Kugelform und überdeckten Dachöffnung an eine Mischung
aus Iglu und Tipi erinnerte, der Zweckbau einer Kleintankstelle (ohne
Funktion), die im Bau befindliche Firmenerweiterung, die mit zahlreichen ineinander verschachtelten Giebeln ziemlich zerklüftet wirkt (die Fachleute nennen so was wohl dekonstruktivistisch) sowie eine Brücke zwischen zwei
Produktionshallen, die bei Bedarf automatisch als Regenschutz abgesenkt
wird.
Das ehemalige Feuerwehrhaus der aufgelösten Werksfeuerwehr, das erste
realisierte Gebäude der iranischen Architektin Zaha Hadid, die heute zu
den Weltgrößen der Architektur zählt beherbergt aktuell nicht die 100
wichtigsten Stuhlentwürfe aus industrieller Fertigung der letzten 200
Jahre. Dafür konnten wir um so ungestörter die schiefen Wände aller
Räume inkl. der Toiletten, Duschen oder Spinde und selbst die geneigten
Decken auf uns wirken lassen.

Ziemlich einig waren wir uns in der Bewertung, daß trotz der von der
Architektin beabsichtigten Dynamik, solche Räume zumindest
gewöhnungsbedürftig sind und auch nicht unbedingt zu allzu langem
Verweilen animieren.
Das anschließende Probesitzen auf den zahlreichen Exponaten im Showroom
machte allen sichtlich Spaß, ein besonderes Ereignis war auch die
Belebung des Livingtowers, ein 60/70iger Jahre Möbel für 4 Personen auf
vier Ebenen mit Bürgermeister Bernd Gassenschmidt als Krönung und fünfte
Person on top . So konnte die Bequemlichkeit und kommunikationsfördernde
Wirkung dieses Reliktes live erlebt werden.

Ein weiterer Höhepunkt war die Ausstellung "George Nelson", der in
diesem Jahre 100 Jahre alt geworden wäre und mit dem Vitra bereits seit
Ende der 50er Jahre zusammen arbeitete.
Das Leben und Werk dieser prägenden Figur des amerikanischen Designs der
zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts ist beeindruckend. So war der
studierte Architekt mit Abschluss in Yale nicht nur Architekt und
Designer, sondern auch ein viel beachteter Autor und Publizist, Dozent,
Ausstellungsmacher und passionierter Fotograf. Maßgeblich gestaltete er
z.B. die American National Exhibition im Jahre 1959 in Moskau. Dort kam
es dann mitten im kalten Krieg zu der als die "kitchen debate" in die
Geschichte eingegangenen spontanen Diskussion zwischen Nixon und
Chruschtschow über den Lebensstandard in beiden Welten.
Der äußere Rahmen dieser zeitlich befristeten Ausstellung bildet das
Vitra Design Museum, entstanden 1989 um ein Forum für Rolf Fehlbaums
private Sammlung von industriell gefertigten Stühlen zu schaffen. Es war
das erste europäische Gebäude von Frank Gehry, der später durch den Bau
des Guggenheim- Museum in Bilbao viel bekannter wurde.
Zum Abschluß brachte Frau Gastel nochmals eindrücklich zum Ausdruck, das
mit der oft gebrauchten Bezeichnung "Stuhlmuseum" der Bedeutung dieses
Komplexes nicht Rechnung getragen wird, geht es doch um viel mehr,
nämlich die Geschichte des industriellen Möbelbaus, Architektur und
Design im weitesten Sinne. Eine Einschätzung, der wir durchaus folgen
konnten.
Anschließend im Firmenshop beindruckten auch die Stühle die dort als
Sammlermodelle ausgestellt waren sowohl von der Perfektion der Modelle
als auch vom Preis.
Abgerundet wurde der Tag bei einem gemütlichen Gedankenaustausch in der Löffler Straußi.
Wolfgang Bühler
Vorstandsmitglied des Vereins „Helfen und unterstützen“
„Kernteamsprecher a.D."
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Sitzungsprotokoll
- 12. Kernteamsitzung am 07.08.2008 im Nebenzimmer Storchen, 20.00 |
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1.Teilnehmer:
Arbeitskreis Energieversorgung der Zukunft entschuldigt
Arbeitskreis Touristik: Herr Eberlin
Helfen und Unterstützen e.V. Frau Peuster
Arbeitskreis Infrastruktur: entschuldigt
Arbeitskreis Jugend: H. Zirlewagen
Arbeitskreis Natur und Umwelt: H. Bußmann
Arbeitskreis Dorfgeschichte stellvetr. Herr Gassenschmidt
Sprecher des Kernteams Herr Bühler/Herr Geiger
Weitere Teilnehmer: Herr Bürgermeister Gassenschmidt
2. Agenda
• Informationen aus den Arbeitskreisen Alle
• Wahl des neuen Kernteamsprechers Alle
• Nächster Termin
• Sonstiges Alle
3. Ergebnis:
Nachbarschaftshilfe
Frau Peuster berichtete von der relativ geringen Nachfrage nach den Leistungen des Vereins. Trotz erneuter Ablehnung von Heitersheim, Werbung im dortigen Ortsblatt zuzulassen, sind etwa die Hälfte der Kunden dort angesiedelt. Wegen der geringen Nachfrage des Bürgerbüros ist geplant, dieses im August und September zu schließen und in Zukunft auf Terminbasis zu betreiben. Herr Bürgermeister Bernd Gassenschmidt bat um ein Gespräch hinsichtlich der Zukunft des Bürgerbüros. Weiterhin verdeutlichte Frau Peuster nochmals den Unterschied zwischen Helferkreis und dem Verein Helfen und Unterstützen .e.V., der weniger in der Art der Leistungen liegt, als in der Dauer und in dem Umfang, der normalerweise weit über das ehrenamtlich erbringbare Maß hinaus geht.
Weiterhin hat Frau Peuster ein Pflegebegleiterseminar besucht um so die emotionale Unterstützung pflegender Angehöriger noch professioneller anbieten zu können.
Angebotener Erste Hilf Kurs kam mangels Teilnehmer nicht zustande.
Aktuell kann der Verein auf 12 mögliche Mitarbeiter zurückgreifen.
Jugend
Her Zirlewagen hob hervor, daß der nach einem Auswahlprozeß mit großer Bewerberzahl einstimmig von GR, Verwaltung sowie Arbeitskreis Jugendreferent ausgewählte Jugendreferent Baur sich bereits sehr gut integriert hat. Herr Zirlewagen wünscht sich und sieht beste Chancen für eine langfristige Zusammenarbeit. Herr Bauer hat bereits jetzt eine eigene Linie gefunden, entwickelt eigene Vorstellungen, die Arbeit ist geprägt von Respekt und Nähe zu den Jugendlichen. Ein neues Team wurde zusammengestellt, die Selbstverwaltung und Autonomie ist erweitert worden. Die Termine Mittwochs für jüngere und Freitags für ältere Jugendliche im JuZe erfreuen sich steigender Teilnehmer. Mit frischem Schwung werden neue Aktionen angegangen wie die Teilnahme am Kinderferienprogramm oder Kleinkinderprogramm. Für September ist die Festlegung neuer Inhalte geplant (z.B. ein Ferienlager in 2009). Um eine dauerhafte Qualität der Jugendarbeit zu gewährleisten wurde das Deputat von 12 auf 18 Std. erhöht
Infrastruktur:
Der Arbeitskreis Infrastruktur plant mit dem AK Touristik zu fusionieren, die Endscheidung seitens dieser Aks wird in der nächsten Sitzung getroffen.
Touristik:
Herr Eberlin verwies mit berechtigtem Stolz auf den vom AK Touristik gestalteten Flyer der aktuell verabschiedet wurde und überall höchste Akzeptanz findet. Der Ak hat auch ein Kreisel-Modell gestaltet. Geplante Aktionen sind die Überarbeitung der Beschilderung/Gemeindeschilder sowie der Informationstafeln an Castellberghalle und am Rathaus.
Dorfgeschichte
Stellvertretend für Herrn Schmoock berichtete Herr Bürgermeister Bernd Gassenschmidt daß die Fertigstellung der Dorfchronik für das Jahr 2010 vorgesehen ist. Umfangreiche Vorarbeiten des Arbeitskreises unter Einbeziehung der Bürger (z.B. Fotos) und namhafter Experten auch aus Nachbargemeinden garantieren einen erfolgreichen Abschluß.
Natur und Umwelt
Herr Bußmann faßte die Aufgaben des Arbeitskreises Natur und Umwelt nochmals zusammen und wies auch auf den im AK erstellten Vorschlag zur Kreiselgestaltung hin.
Über 90% der Kapazität des Aks fließen in das Castellbergprojekt. Dessen 2. Bauabschnitt steht in den Startlöchern. Diesem ging ein Antrag mit 70 Seiten voraus, ggf. kann Ende des Jahres begonnen werden. Der 3. Abschnitt ist bereits vorbereitet. Herr Bußmann stellte heraus, wie mit Begeisterung und persönlichem Engagement solche großen Projekte gestaltet und voran getrieben werden können. Diese Begeisterung überträgt sich auch die Entscheider in den zahlreichen eingebundenen Stellen. Das Projekt findet seinen Niederschlag in der Vermarktung z.B. im Bereich Tourismus oder Weingüter. Auch bietet es die Plattform für weitere Aktivitäten um z.B. Jugendlichen den Naturschutz näher zu bringen oder die Bedeutung des Weinbaus, Mauerpatenschaften, Lehrgänge zur Efeubekämpfung oder sogar einen bundesweiten Mauerkongress.
Die traditionelle Aktion „Pflanze einen Baum“ wird auch dieses Jahr wiederdurchgeführt
Wahl des neuen Kernteamsprechers
Aufgrund zeitlicher Engpässe bat Herr Bühler Anfang des Jahres um die Ablösung aus der Funktion des Kernteamsprechers. Dankenswerterweise stellte sich nach Gesprächen mit Herrn Bürgermeister Bernd Gassenschmidt Herr Michael Geiger für diese Funktion zur Verfügung.

Seine Wahl am 07.08.2008 zum neuen Kernteamsprecher erfolgte einstimmig Herr Bürgermeister Bernd Gassenschmidt dankte Herrn Bühler herzlich für die vier Jahre in dieser Funktion und wünschte Herrn Geiger einen guten Start und gute Zusammenarbeit. Auch hob er hervor, daß diese Konstellation einmalig ist innerhalb der Gemeinden, die am LQN-Projekt teilnehmen
Sonstiges
Die Informationsfahrt für alle Aktiven von LQN ist festgelegt auf Samstag, den 20.09.2008.
Es ist vorgesehen, das Vitra Design Museum in Weil zu besuchen.
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Sitzungsprotokoll
11. Kernteamsitzung am 22.11.2007 im Nebenzimmer Storchen, 20.00 Uhr
1.Teilnehmer:
Arbeitskreis Energieversorgung der Zukunft Herr Neuhaus
Arbeitskreis Touristik: Herr Eberlin
Helfen und Unterstützen e.V. Herr Bühler
Sprecher des Kernteams Herr Bühler
Arbeitskreis Infrastruktur: entschuldigt
Arbeitskreis Jugend: entschuldigt
Arbeitskreis Natur und Umwelt: entschuldigt
Arbeitskreis Dorfgeschichte entschuldigt
Weitere Teilnehmer: Herr Bürgermeister Gassenschmidt
2. Agenda
• Kurzer Überblick der Aktivitäten in 2007 Alle
• Geplante Aktivitäten 2008 Alle
• Gemeinsame Informationsfahrt in 2008 Alle
• Nächster Termin
• Sonstiges Alle
3. Ergebnis:
Infrastruktur:
Neben der Aktion des Arbeitskreises zu Anfang des Jahres hat die Gemeinde zusammen mit Fr. Herr und der Fa. Okle ein Packet mit verschiedenen Maßnahmen (z.B. erweiterte Öffnungszeiten, zusätzliche Offerten, Mietkostenzuschuß)geschnürt, um dem Dorfladen über die schwierige Phase während der Ortssanierung hinweg zu helfen.
Touristik:
Mit der Gründung des Tourismusvereins „Breisgau-Süd-Gastlichkeit“ (BSG) durch interessierte Vermieter der Nachbargemeinden Münstertal, Staufen und Ballrechten-Dottingen konnte eine wichtige Grundlage für die Gründung des Zweckverbandes Breisgau-Süd-Touristik (BST) geschaffen werden.
Für Mietgliedsbeiträge zwischen 160 und 400 € je nach Anzahl Zimmer, erhalten die Vermieter u.a. einen Werbeeintrag ins Gastgeberverzeichnis (Auflage ca. 25.000 Exemplare), in ein Informations- und Buchungssystem sowie auf der Homepage und anderen Medien.
Herr Eberlin stellte außerdem einen Entwurf des Logos vor (Belchen, Staufener Burg, Trauben), sprach weitere geplante Maßnahmen an z.B. Einbeziehung der Winzerschaft (Weintourismus in Baden und im Elsaß), Pauschalpakete aus verschiedenen Komponenten(z.B. Kanderbähnlefahrt mit Weinprobe), Prospekte mit Einzelblättern(zu versch. Themen wie Trockenmauern, Gerichtseiche, Einträge der Weingüter, Wein-und Naturlehrpfad, Nordic-Walkingstrecke), Mehrsprachigkeit (zus. Französisch und Englisch) und erläuterte Ideen zum neuen Ortsprospekt
Helfen und Unterstützen e.V.
Der Verein hat weiterhin guten Zuspruch, auch in Heitersheim konnten neue Kunden betreut werden.
Energieversorgung der Zukunft
Das vergangene Jahr beinhaltete einen theorethischen Teil (Veranstaltung zum Thema „Energieeonsparung in Albauten“) und einen praktischen Teil: Besichtigung eines sogen. 3 ltr. Hauses im Münstertal bei Steinebrunner mit Geothermieanlage (70-80m tief) Wärmepumpe, Niedrigtemperaturheizung und Kaminofen.
Geplant in 2008:
1. Besichtigung eines Modellhauses f. Energieeinsparung in Ballrechten-Dottingen
2. Informationsveranstaltung zum Energiepaß
Jugend
Seit dem 01.10.07 ist Manuela Frank aus Staufen als neue Jugendreferentin dabei, das JuZeteam wieder zu einer funktionsfähigen Gruppe aufzubauen.
Dorfgeschichte
Die Grundlagen für die Ortschronik wurden geschaffen; vorbereitend auf die Herausgabe der Ortschronik wurde im November ein Redaktions-Ausschuss gebildet wurde. Dieser hat das Ziel, bis zum Jahre 2010 die Dorfgeschichte in Buchform herauszugeben. Einnahmen sollen über den Verkauf der Ortschronik und über Aktionen des AK erwirtschaftet werden. Ziel der Ortschronik ist es, eine wissenschaftlich fundierte Chronik auch mit aktuellen mündlichen Überlieferungen zu erstellen.
Natur und Umwelt
Die Abnahme des 1. Bauabschnitts zur Sanierung der Trockenmauern erfolgte am 23.10.2007. Für die Freilegung der Mauern des 2. Bauabschnitts sind mit Jugendfeuerwehr, JUZE-Team, NABU-Jugend, Bergwacht Sulzburg und vielen weiteren ehrenamtlichen Helfern erste Aktionen organisiert.
Während eines Expertenseminars in Vaihingen wurde ein über 50 Seiten umfassender Förderantrag für den 2. Bauabschnitt dem Direktor der DBU (Deutsche Bundesstiftung Umwelt), Herrn Töpfer überreicht.
Weitere Aktivitäten waren die Besichtigung des Rückhaltebeckens und die Traditionelle Aktion „Pflanze einen Baum“.
Sonstiges
Eine Informationsfahrt für alle Aktiven von LQN ist geplant auf Samstag, den 13.09.2008.
Inhalte und Vorschläge sind jederzeit willkommen.
Das nächste Kernteamtreffen findet am 27.03.2008 um 20.00 im Storchen-Nebenzimmer statt.
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Sitzungsprotokoll
11. Kernteamsitzung am 26.05.2007 im Nebenzimmer Storchen, 20.00 Uhr
1.Teilnehmer:
Arbeitskreis Infrastruktur: Frau Burgert, Frau Gutmann
Arbeitskreis Jugend: Herr Zirlewagen
Arbeitskreis Natur und Umwelt: Frau Burgert
Arbeitskreis Dorfgeschichte entschuldigt
Arbeitskreis Energieversorgung der Zukunft Herr Neuhaus
Arbeitskreis Touristik: Herr Eberlin
Nachbarschaftshilfe e.V. Herr Bühler
Sprecher des Kernteams Herr Bühler
Weitere Teilnehmer: Herr Bürgermeister Gassenschmidt (zeitweise)
2. Agenda
• 2.1 Kurzer Überblick der Aktion des AK-Infrastruktur W. Bühler
• 2.2 Geplante Aktivitäten 2007 Alle
• 2.3 Nächster Termin W. Bühler
• 2.4 Sonstiges Alle
3. Ergebnis:
Zu Beginn stellte sich Herr Eberlin als der zukünftige (ab 01.06.2007) Sprecher des Arbeitskreises Touristik vor.
3.1 Herr Bühler beschrieb kurz die Aktion des AK-Infrastruktur zur Unterstützung der lokalen Einkaufsmöglichkeiten. Eine detaillierte und genaue Analyse erfolgt in der Sitzung des Arbeitskreises am 20.06. zu der auch wieder die Vertreter der betreffenden Geschäfte eingeladen sind.
3.2 Die einzelnen Sprecher referierten zusammenfassend aus ihren Arbeitskreisen.
So berichtete Fr. Burgert stellvertretend für Herrn Burgert aus dem AK Natur und Umwelt von den 4 protokillierten Sitzungen, dem Castellbergprojekt, der Baumpflanzaktion, der Sulzbachpflege und dem Ökokonto. Herr Zirlewagen stellte die Integration des neuen Jugendreferenten als wichtige Maßnahme dar. Herr Neuhaus plant die Besichtigung konkreter Objekte zur Verdeutlichung der unterschiedlichen Möglichkeiten zur Energieeinsparung. Herr Eberlin berichtet über den Zweckverband Staufen/Münstertal/Ball-rechten-Dottingen. Herr Eberlin vertritt die Zimmervermieter und wird bei entsprechender Reaktion dieser aktiv. Weiterhin regte er die Neugestaltung der Tafel an der Halle an und brachte das Thema Herbstfest zur Sprache. Der Ak Dorfgeschichte besteht aus 10 Aktiven, die größtenteils nicht aus dem Ort stammen. Der geplante Umfang der Dorfchronik von 400 Seiten, 1000 Exemplaren und ca. 60 Teuro sollte sinnvoll reduziert werden.
2.3 Sonstiges
Frau Burgert regte an, den Aktiven, die sich auch in den Arbeitskreisen engagieren, ein „Dankeschön“ zukommen zu lassen und auch den Ehrungsgedanken wieder aufzugreifen.
Es wurde angeregt, die Aktiven z.B. zum Weinfest einzuladen und daß sich jeder Gedanken macht, in welcher Form dies zukünftig geschehen kann
Das nächste Kernteamtreffen findet am 22.11.2007 um 19.30 im Storchen Nebenzimmer statt.
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Bürgerprojekt Ballrechten-Dottingen
Vorwort zur Broschüre:
Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger,
„Die Zukunft der Gemeinde in den Händen ihrer Bürger“, das ist unser Motto des Projekts „Lebensqualität durch Nähe“. Als eine von zehn Pilotgemeinden in Baden-Württemberg wollen wir mit dem Projekt das bürgerschaftliche Engagement in unserer Gemeinde weiter stärken. Dieser Tage erhalten alle Haushalte eine Broschüre zugestellt, mit der wir Sie über das Thema Lebensqualität, die Arbeitskreise und deren Mitglieder in unserer Gemeinde sowie zwei Veranstaltungen im März und April informieren. Die Broschüre möge Ihnen Ziele und Nutzen unserer Aktivitäten unter diesem Motto noch näher bringen.
Mit freundlichen Grüßen
Bernd Gassenschmidt Wolfgang Bühler
Bürgermeister Kernteamsprecher LQN
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